Hallo Welt!
Der gestrige Post kommt etwas spät, aber mein Gehirn will heute nicht abschalten.
Es gibt so viele Menschen und Situationen, die mich beschäftigen. Ich habe Angst. Wovor? Vor so vielem, vor allem. Seit ein paar Monaten habe ich Angst auf Autobahnen, fange an zu schwitzen und meine Gedanken kreisen nur um die Geschwindigkeit. Ich verstehe das nicht.
Doch am allermeisten habe ich Angst um meine beste Freundin und ich weiß, dass sie das lesen wird. Keksi, ich hab einfach Angst um dich. Ich kann dir nicht sagen, wie verrückt mich deine Situation macht, weil du mir dann einfach gar nichts mehr zutraust. Du sagst, ich kenne deine Krankheit nicht, dabei weißt du, das ich mich seit fast zwei Jahren ausschließlich damit beschäftige. Du weißt, dass ich Recht hatte mit dem was ich dir heute geschrieben hab, aber es war nicht böse gemeint. Ich hab bloß verdammte Angst um dich.
Naja, soviel zu dem Thema.
Außerdem beschäftigt mich im Moment noch eine andere Sache... Er. Eigentlich hatte ich ihm gesagt, dass ich für die sechs Wochen Sommerferien den Kontakt abbrechen wolle, weil ich in meinem Leben viele Dinge regeln müsse, damit meinte ich das Abnehmen, was er natürlich nicht weiß. Wisst ihr, mir wird langsam klar, dass ein paar Kilos nichts daran ändern können, ob er mich liebt oder nicht. Spiele mit dem Gedanken ihm wieder zu schreiben und ihn zu fragen, ob er mich treffen will.
Ich bin unbeschreiblich verliebt in ihn. Doch genau deshalb hab ich Angst, dass das was im Moment zwischen uns war, bald kaputt geht.
Ich bin müde... nicht nur heute nacht. Wurde müde von allen Gedanken gemacht, Tag für Tag.
Ein bisschen Liebe, das wär's jetzt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen