Die Melodie der Musik rauscht durch meine Ohren, ich höre nicht hin, die Gedanken zu laut. Ich schleiche durch mein Zimmer um irgendwie Ruhe zu finden. Ich bin erschöpft, erschöpft vom Leben. Ich möchte mich endlich ausschlafen, doch irgendetwas hindert mich. Eine schwarze Decke, die mich festhält, mir das letzte bisschen Sicherheit gibt und mich doch gefangen hält in all den Schmerzen. Ich will gehen, doch sie hindert mich. Die schwarze Decke namens Hoffnung.
Ich habe ihn aufgegeben, meine große Liebe.
Zu schmerzhaft ist es, zu erkennen, dass es nie ein ,,uns" geben wird.
Jede Hoffnung ist wie ein Stein. Er liegt da, so schwerfällig. In allen Größen ist er zu finden, du kannst ihn kleinhauen, doch verschwinden wird er niemals.

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